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Green Panther in Bronze für Webdesign mit Aussagekraft!

Die glückliche Axtesys-Geschäftsführerin Angelika Weber in der Green Panther-Nachlese: Über die große Überraschung und Freude, wie „Madame Design“ sie in letzter Minute vor einer Bühnenblamage bewahrte und wie wichtig die Symbiose zwischen Design und Funktionalität ist.

Nun ist es schon ein paar Tage her – am 29. Juni war der Gala-Abend zur Green Panther-Verleihung. Mit welchen Erwartungen bist du zur Gala gegangen, Angelika?

Ich hatte erwartet, dass es ein netter Abend wird, ein schönes Fest mit netten Menschen, Entertainment, Wein und Buffet – aber sicher nicht mit der Erwartung, selbst auf der Bühne zu stehen.

Man hört, du hättest dich erst in letzter Minute dazu überreden lassen, überhaupt etwas „Bühnentaugliches“ anzuziehen?

Ja, stimmt. In Anbetracht der Hitze wollte ich sehr leger bleiben, aber unsere Designerin Madeleine hat mich überredet, mich doch etwas festlicher zu kleiden. [lacht]

Wie ist die Green Panther-Gala verlaufen, kann man sich das ein wenig wie die Oscar-Verleihung vorstellen?

Nein, es waren ja doch sehr viele Kategorien, daher wurden die Nominierten nur kurz gezeigt und dann sofort schnell hintereinander die drei siegreichen eingeblendet. Als wir dann bei der Kategorie Website gleich als erstes genannt wurden, weil wir Bronze geschafft haben, war ich schon sehr überrascht: „Huch, da muss ich ja jetzt doch raus!“ Ich habe mich riesig gefreut, weil ich wirklich nicht damit gerechnet hatte. Dann schnell auf die Bühne, ein Gruppenfoto mit den Würdenträgern, und wieder zurück. Am Ende gab es noch ein Gesamtfoto aller Preisträgerinnen und Preisträger, aber da bin ich ganz hinten und nicht zu sehen.

Danach hast du mehr oder weniger gleich live an die Axtesys berichtet…

Ja natürlich, bei so einem Erfolg muss man natürlich gleich ein Foto schicken und sich beim Projektteam bedanken. Das Tolle war aber vor allem, wie viele Antworten spätnachts noch zurückgekommen sind… [lacht]

Die Trophäe hast du dann gleich „eingesackelt“…

Ja, die Green Panther-Trophäe habe ich noch am selben Abend in die Firma gebracht. Der gläserne Panther sieht sehr cool aus, sehr fotogen. Das Team hat für Facebook dann am nächsten Tag gleich noch ein paar bessere Fotos gemacht als meines.

Was war das Erfolgsrezept, wie hat die Jury ihre Entscheidung begründet?

Es gab keine offizielle Begründung. Alle Webseiten sehen wirklich sehr schön aus. Alle vier „Konkurrenten“ in unserer Kategorie hatten großartige Fotos, und das ist eben das, was bei einer Website natürlich als erstes wirkt. Bei unserer Sprecherdatenbank für das Projekt LOFT hatten wir nur die Fotos der Sprecherinnen und Sprecher, was jetzt nicht so fetzig wirkt wie hübsch drapierte kulinarische Köstlichkeiten oder ähnliche Sujets.

Ich gehe aber davon aus, dass bei Websites auch die Funktionalität und die Usability für die Green Panther-Jury Kriterien sind. Von der Funktionalität her ist unsere Sprecherdatenbank schon etwas Besonderes. Man kann in einem hohen Detailierungsgrad nach Sprecherinnen und Sprechern unterschiedlicher Muttersprachen, Klangfarben, Spezialisierungen, Altersgruppen, Dialekten, Akzenten usw. suchen. Man kann sich Listen zusammenstellen, wer für einen Werbespot in Frage käme. Diese Listen können an einen Kunden weitergeleitet werden, der sich durch die Audio-Samples der jeweiligen Sprecher und Sprecherinnen durchhören möchte.

Wir haben schönes Design mit aufwändiger Programmierung vereint – und das ist bestimmt so einen Preis wert.

Das ist also der Verdienst der Digitalen Agentur…

Unsere Projekte der Digitalen Agentur haben eben genau diesen Schwerpunkt: Wir erklären, wie man in der Welt der „neuen Medien“ am besten Marketing machen kann – digital, in der Cloud, online, mobil und elektronisch.

Warum ist es eine Herausforderung, gute Programmierung und gutes Design zu kombinieren?

Design und Programmierung werden immer noch als zwei ganz unterschiedliche Disziplinen und Skills gesehen, hinter denen auch meist unterschiedliche Personen stehen, deren gute Zusammenarbeit aber extrem wichtig ist. Ein Buch kann noch so gut aussehen, doch wenn die Geschichte schlecht ist, reißt mich das nicht vom Hocker. Wenn die Geschichte gut ist, kann ich sie zwar auch digital lesen, aber wenn es dann zusätzlich noch ein hübsches Buch ist, das ich in der Hand halten kann, mit guten Illustrationen, ist mir das noch lieber. Neben mir saß beim Gala-Abend übrigens der Bronzegewinner der Verpackungen, HUNGRY, der mir von den Nominierten der Kategorie Verpackungen am besten gefallen hat. Sein Projekt war ebenfalls sehr schlicht und sehr funktional. Auch in der Kategorie Verpackung müssen eben Design und Funktionalität stark Hand in Hand gehen, und sicher wurde beides von der Jury bewertet.

Wofür steht der gläserne Panther für dich?

Der Green Panther steht mehr für unsere Axtesys-Marketing-Plattform „Digitale Agentur“, da er viel mit Marketing und mit Agenturleistung zu tun hat. Und für den Erfolg, Design und Funktionalität zu verbinden. Wir machen ausgezeichnete Software-Entwicklung mit sehr benutzerfreundlichen Oberflächen, können daher ausgezeichnet digitale Marketing-Leistungen anbieten.

Und wo steht der gläserne Panther?

Im Moment steht er in unserem Besprechungsraum, aber irgendwann werden wir sicher eine riesige Glasvitrine mit vielen tollen Preisen haben [lacht].