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Freiräume 2021 – Unternehmens-Organisation der Zukunft

axtesys nahm heuer wieder bei der (Un-)Conference Freiräume teil

Was macht agiles Arbeiten aus? Welchen Stellenwert hat New Work in der heutigen Gesellschaft? Welche Haltung, Denkweisen und Handlungsweisen sind förderlich für die Zukunft? Diese und weitere Fragen standen heuer bei der (Un)Conference „Freiräume“ im Mittelpunkt. Zum sechsten Mal hat das Team rund um Manuela Grundner und Gregor Karlinger dieses Format organisiert, heuer zum zweiten Mal online. Über 200 Teilnehmer:innen haben sich in Breakout-Sessions, Open Spaces und Pionierstationen über das Arbeiten von heute und morgen unterhalten. Die Keynotes von Birgit Feldhusen („Collective Mind“) und Martin Permantier („Haltung entscheidet“) gaben dabei die richtige Grundlage, um tiefer in die Materie einzutauchen.

axtesys als Pionier

Die Firma axtesys ist mit ihrer Unternehmenskultur, bei der eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Arbeiten schon seit ihrer Gründung vor elf Jahren im Mittelpunkt steht, jedes Jahr Fixstarter bei den Freiräumen. Bei ihrer Pionierstation haben Geschäftsführerin Angelika Weber und App-Team-Leiterin Valerie Böckel Einblicke in die Welt von axtesys gegeben und erklärt, warum sie von einer antihierarchischen, mitarbeiterzentrierten Unternehmensform überzeugt sind.  „Wir sind der Meinung, dass Menschen dann zu Höchstleistungen motiviert sind, wenn sie das tun, was sie gerne tun. Gerade die jungen Menschen, wollen selbstbestimmt arbeiten und nicht mehr von oben gesagt bekommen, wie sie Dinge umzusetzen haben – denn das wissen sie selbst am besten“, sagte Angelika Weber und spricht dabei die Unternehmensstruktur bei axtesys an, die an das Prinzip von Holacracy angelehnt ist. Valerie Böckel plauderte aus dem Software-Alltag und sprach die hohe Wertehaltung bei axtesys an. „Wir haben viel Spaß in den Teams und begegnen uns auf Augenhöhe und mit Respekt. Wenn es Probleme gibt, dann werden diese offen angesprochen. Wir versuchen gemeinsam zu wachsen – da dürfen auch mal Fehler passieren. Und das ist in Ordnung und gibt den Mitarbeiter:innen vor allem eines: Sicherheit“.

Trotz des hohen agilen Reifegrades bei axtesys könne man aber immer noch etwas von anderen Firmen dazulernen, wissen Weber und Böckel. Schließlich seien agile Organisationen auch immer lernende Organisation. Deshalb ist für axtesys heute schon klar, dass sie 2022 wieder bei den Freiräumen mit dabei sind.

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