App-Team-Besprechung

Welche Technologie passt zu Ihrer App-Idee? Native App oder Cross-Plattform-Entwicklung?

In Österreich wächst der App-Markt rasant. Ob in Wien, Graz oder Innsbruck – Unternehmen setzen zunehmend auf mobile Anwendungen, um KundInnen zu erreichen, Prozesse zu digitalisieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Mehr als die Hälfte der digitalen Nutzungszeit entfällt inzwischen auf Apps.

Genau in diesem Umfeld finden Sie sich mit Ihrer völlig neuen App-Idee wieder. Sie haben ein Konzept, ein klar umrissenes MVP, erste Skizzen. Und irgendwann sitzen Sie Sam Harrant gegenüber, unserem Leiter der App-Entwicklung. Sie erwarten sich einen Preis, einen Projektplan, einen Liefertermin. Doch Sam stellt Ihnen zuerst eine Frage, die alles entscheidet:

„Soll Ihre App nativ wachsen oder auf einer gemeinsamen Codebasis laufen?“

Diese Frage wirkt im ersten Moment technisch. In Wahrheit ist sie strategisch. Sie bestimmt, wie schnell Sie am Markt sind, wie viel Sie investieren müssen und wie flexibel Ihre App in den nächsten Jahren sein wird.

Native App oder Cross-Plattform – zwei Wege, ein Ziel

Sam erklärt Ihnen, dass es grundsätzlich zwei Entwicklungswege gibt:

  • Native Entwicklung – eine App speziell für iOS oder Android
  • Cross-Plattform-Entwicklung – eine gemeinsame Codebasis für beide Systeme

Beide Wege führen in den App Store, aber sie tun es auf unterschiedliche Art – und mit unterschiedlichen Konsequenzen für Budget, Performance, Wartung und  Skalierbarkeit.

Der native Weg: maximale Performance, alle Funktionalitäten

Sam nimmt Ihren MVP zur Hand und zeigt Ihnen, wie native Apps entstehen: mit Swift für iOS und Kotlin für Android.

Er erklärt Ihnen, warum Unternehmen diesen Weg wählen:

  • Beste Performance, weil der Code direkt vom Betriebssystem ausgeführt wird
  • Voller Zugriff auf Hardware-Elemente wie Kamera, GPS oder Sensoren
  • Höchste Stabilität und Sicherheit
  • Sehr gute Offline-Funktionalität

Der Haken: Wenn Sie beide Plattformen bedienen wollen, brauchen Sie zwei Teams, zwei Codebasen, doppelte Wartung.

Sam formuliert es so: „Native Entwicklung ist wie zwei Häuser zu bauen, die gleich aussehen sollen. Sie bekommen maximale Flexibilität – aber Sie bauen eben zweimal.“

Der Cross-Plattform-Weg: ein Code, zwei Plattformen

Dann zeigt Ihnen Sam die Alternative: moderne Cross-Plattform-Frameworks wie Flutter, React Native oder .NET MAUI. Hier entsteht Ihre App einmal – und läuft auf beiden Systemen.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  1. Eine gemeinsame Codebasis
  2. Geringere Kosten für Entwicklung und Wartung
  3. Schnellere Markteinführung
  4. Einheitliches Design auf iOS und Android

Ein weiterer Bonus: Sie kommen mit einem einzigen Entwickler-Team aus, weil Sie nicht dieselbe App für zwei Plattformen bauen.

Aber wo sind die Mehrkosten für eine doppelte Entwicklungen dann sinnvoll? – Bei

  • rechenintensive Anwendungen
  • High-End-Games
    • sehr hardwarelastige Funktionen
    • Abhängigkeiten von Framework-Updates, da durch doppelte Entwicklung hier mehr Stabilität ins System integriert wird

    Sam fasst es so zusammen: „Cross-Plattform ist ideal, wenn du schnell starten willst, ohne auf ein gutes Nutzererlebnis zu verzichten.“

    Ein Beispiel aus der Praxis

    Das Institut für Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) trat an axtesys heran, um eine App für Kunstliebhaber zu entwickeln. User sollten individuelle Routen zusammenstellen können, die auf speziellen Kunstthemen oder individuellen Präferenzen basieren. Mit Hilfe der App kann der User die ihm angezeigten Kunstwerke, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto erkunden, Favoriten speichern und Kunstwerke sharen. Ziel war es das Erlebnis für Kunstbegeisterte zu erhöhen und gleichzeitig Künstler mehr Sichtbarkeit zu geben.

    Unser axtesys-Team rund um Sam analysierte Zweck, Funktionalität und Umsetzung der KiöR-App. Um eine schnelle Markteinführung zu geringen Kosten zu ermöglichen, bot sich die Cross-Plattform-Entwicklung an. Ein einheitliches Design auf iOS und Android sorgt für Wiedererkennungswert und CI-Treue.

    Damit war die klare Umsetzungsempfehlung von axtesys: die Cross-Plattform-Entwicklung mit einer Codebasis. Das Institut für Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) folgte unserer Empfehlung. Die KiöR-App wurde mit React Native für Android, iOS Smartphones und Tablets entwickelt. Die positiven Bewertungen in den App-Stores geben der Umsetzungsentscheidung Recht.

    “Die Sichtbarkeit von Kunst im öffentlichen Raum wird durch die App merklich erhöht. Mit axtesys haben wir einen Software-Partner gefunden, mit dem wir lösungsorientiert die Vision unserer App umsetzen konnten”, freute sich Jasmin Haselsteiner-Scharner, Projektleiterin beim Universalmuseum Joanneum.

    Fazit: Die beste Technologie ist die, die zu Ihrem Projekt passt

    Native oder Cross-Plattform ist keine Geschmacksfrage, sondern eine strategische Entscheidung.

    Sie hängt ab von:

    • Ihrer langfristigen Produktstrategie
    • Ihrem Funktionsumfang
    • Ihrer Zielgruppe
    • Ihrem Zeitplan
    • Ihrem Budget

    Sam fasst es zusammen: „Die Technologie muss zu Ihrer Idee passen – nicht umgekehrt.“

    Wollen Sie wissen, welcher Weg für Ihre App-Idee der richtige ist? Kontaktieren Sie Sam Harrant – er nimmt sich gerne Zeit für eine unverbindliche Erstberatung und geht mit Ihnen Schritt für Schritt durch die Entscheidung.

    Portrait Sam Harrant

    Kontaktieren Sie Sam Harrant und finden Sie heraus, welche Technologie Ihre App benötigt

    E-Mail senden oder gleich anrufen unter +43 660 9371314

    Das App-Experten-Team bei der Besprechung der neuesten App-Projekte.
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